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Womit alles begann...
Bis Mitte der 1950er Jahre wurde "Filterkaffee" mit der Hand
aufgebrüht. Für den größerem Bedarf an Kaffee gab
es Perkolatoren (Prinzip "Espressokännchen"). Nur in
exklusiven Cafés von Welt gab es Siebträger-
Espressomaschinen. Mit der Wigomat änderte sich die Zubereitung
fast über Nacht: Die Filter-Kaffeemaschine wurde zum dominanten
Prinzip der Kaffeezubereitung.
The Wigomat range will be of particular interest to catering establishments wishing to meet the increasing demand for better- tasting coffee, and the smaller machines are suitable for display on counter tops and bars."
...guter Kaffee?
Eine Filterkaffeemaschine ersetzt keine Siebträger-Kaffeemaschine ("Espressomaschine") hat aber im Alltag ihre Daseinsberechtigung noch vor den recht störanfälligen Kaffeevollautomaten. Sie ist das Alltagswerkzeug der häuslichen Kaffeezubereitung.
Der Kaffee aus dem Wigomat ist ein guter, wenn nicht perfekter Kaffee und kann mit frischgemahlenen Bohnen, Mineralwasser und nach der Zubereitung mit ein bisschen Milch verfeinert werden.
Funktionsprinzip
Bei der Wigomat, ebenso wie deren Nachahmern kommt
das noch
heute
übliche Aufgussverfahren zum Einsatz. Wasser wird erhitzt und
tröpfchenweise über den mit gemahlenem Kaffee gefüllten
Filter gegossen. Von dort gelangt der fertige Kaffee in eine Glaskanne,
die auf
einer
keramischen Wärmeplatte steht.
