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alte Wigomat-Werbung

Womit alles begann...

Bis Mitte der 1950er Jahre wurde "Filterkaffee" mit der Hand aufgebrüht. Für den größerem Bedarf an Kaffee gab es  Perkolatoren (Prinzip "Espressokännchen"). Nur in exklusiven Cafés von Welt gab es Siebträger- Espressomaschinen. Mit der Wigomat änderte sich die Zubereitung fast über Nacht: Die Filter-Kaffeemaschine wurde zum dominanten Prinzip der Kaffeezubereitung.



The Wigomat range will be of particular interest to catering establishments wishing to meet the increasing demand for better- tasting coffee, and the smaller machines are suitable for display on counter tops and bars."


(Health and social service journal, Hospital and Social Service Publications Ltd. S. 2410, 1972.)


...guter Kaffee?

Eine Filterkaffeemaschine ersetzt keine Siebträger-Kaffeemaschine ("Espressomaschine") hat aber im Alltag ihre Daseinsberechtigung noch vor den recht störanfälligen Kaffeevollautomaten. Sie ist das Alltagswerkzeug der häuslichen Kaffeezubereitung.

Der Kaffee aus dem Wigomat ist ein guter, wenn nicht perfekter Kaffee und kann mit frischgemahlenen Bohnen, Mineralwasser und nach der Zubereitung mit ein bisschen Milch verfeinert werden.

Funktionsprinzip

Bei der Wigomat, ebenso wie deren Nachahmern kommt das noch heute übliche Aufgussverfahren zum Einsatz. Wasser wird erhitzt und tröpfchenweise über den mit gemahlenem Kaffee gefüllten Filter gegossen. Von dort gelangt der fertige Kaffee in eine Glaskanne, die auf einer keramischen Wärmeplatte steht.